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Geschäftsprozesse nachhaltig digitalisieren

Digitalisierung ist nicht erst seit der Corona-Krise das Gebot der Stunde. Die Auswirkungen der weltweiten Pandemie hat lediglich dazu geführt, dass der Digitalisierungsdruck von Unternehmen noch akuter wurde und das innerhalb weniger Tage und Wochen. Firmen und Selbständige, die nicht entsprechend positioniert waren, wurden mit voller Wucht getroffen. Teilweise wurden sie schon vom Markt gefegt. Ob Digitalisierung noch immer die richtige Antwort auf die Fragen der Gegenwart und der nahen Zukunft ist, analysiere ich in diesem Blogartikel.

 

 

Es ist zu spät, für die Digitalisierung

 

Bereits seit mehreren Jahrzehnten wird darauf hingewiesen, dass Digitalisierung ein immer wichtigerer Baustein für unternehmerischen Erfolg darstellt. Viele Unternehmer haben diesen Trend leider verschlafen und sehen sich nun einem enormen Modernisierungsdruck ausgesetzt. Die Corona-Krise verschärft ihre Lage zusätzlich. Nachdem in Zeiten wirtschaftlicher Prosperität schon nicht investiert wurde, haben eine Vielzahl von Unternehmen nun zusätzlich mit schwindenden Umsätzen zu kämpfen. Hämische Rufe, dass die Digitalisierung verschlafen wurde, nutzt niemandem, schon gar nicht den Betroffenen. Es nützt aber auch nichts, blindlings und in Panik Digitalisierungskonzepte anzuwenden, die nicht nachhaltiger Natur sind. Digitalisierung ist nicht immer die richtige Antwort, sondern hängt von bestimmten Parametern ab, die im Vorfeld erhoben werden müssen. Patentrezepte gibt es sowieso nicht!

 

 

Digitalisierung von der Stange

 

Es ist ein absoluter Irrglaube, dass es ein Konzept gibt, das in jeder Situation Wirkung entfaltet. So etwas wie ein Königsweg existiert einfach nicht. Ich hoffe, dass du dir das als Unternehmer auch nicht einreden lässt.

Was es gibt, sind individuelle Ausgangssituationen, unterschiedliche Wünsche und Bedürfnisse in Hinblick auf Digitalisierung, welche im Vorfeld analysiert werden müssen. Der zunehmende Digitalisierungsdruck verleitet leider dazu, schnell und unüberlegt in Digitalisierung zu investieren, im Glauben daran, dass die geschäftliche Situation schnell viel besser wird. Leider wird genau dieses Szenario von einer Vielzahl von Beratern verkauft, doch es entspricht nicht der Realität. So entsteht die Situation, dass Unternehmen in zusätzliche Geldnot gelangen, wenn die versprochenen Umsatzsprünge nicht stattfinden sollten. 

 

 

Claudio Catrini: Ist-Analyse unumgänglich

 

Standardprodukte verkaufen sich leichter als individuell angepasste Strategien, Prozesse und Produkte. Deshalb ist McDonald´s so erfolgreich am Fast-Food-Sektor. Doch was am Fast-Food-Sektor gut funktioniert, kann im Bereich der Digitalisierung der völlig falsche Weg sein. So kann es dazu kommen, dass an den Bedürfnissen und Herausforderungen des Unternehmens “vorbei-innoviert” und digitalisiert wird. Außerdem ist der Digitalisierungsprozess unterschiedlich weit fortgeschritten bei jedem Unternehmen. Wenn wir ehrlich sind, beginnt Digitalisierung natürlich zuallererst im Kopf. Wer nicht bereit ist, sich wirklich für die Digitalisierung zu öffnen, neigt unter Umständen zu Extremen. Entweder verschließt man sich der Digitalisierung komplett oder investiert in Dinge, die absolut unnötig sind oder im schlimmsten Fall sogar Schaden anrichten können. Gute Digitalisierungsberater analysieren den Ist-Zustand jedes Unternehmens und kreieren auf dessen Basis eine langfristige Strategie. 

 

 

Claudio Catrini: Onlineshops sind nicht die Lösung

 

Durch die Corona-Krise kommt es zu massiven Veränderungen gesellschaftlicher Gewohnheiten. Und immer wenn dies passiert, hat dies logischerweise Auswirkungen auf die Unternehmen, die in diesen Gesellschaften tätig sind. So ist es relativ offensichtlich, dass der stationäre Handel, selbst nach dem Lock-Down, massiv leidet. Die Kunden haben sich mit Onlineshops verschiedener Anbieter “angefreundet” und finden es mittlerweile völlig normal und bequem, Produkte im Internet zu bestellen. Die naheliegendste Lösung scheint für den stationären Handel also zu sein, ebenfalls einen Onlineshop auf die Beine zu stellen. Doch dies ist definitiv zu kurz gedacht. Denn die Implementierung dieses Shops hat Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen, auf den Verkaufsprozess, die Unternehmensstruktur und so weiter. In Wirklichkeit verändert das Betreiben eines Onlineshops alles. Hinzu kommt, dass er, bei fehlendem Know-How, auch nicht die angestrebte Performance liefert. Weshalb eigentlich nicht?

 

 

Vorsprung durch Vorsprung

 

Es ist ganz klar, dass Unternehmen, die bereits seit Jahren einen professionellen Onlineauftritt pflegen und dementsprechende Onlineshops betreiben, einen Vorsprung haben. Das ist eben der Lohn für deren Investition. 

Nur, weil man selbst einen Onlineshop betreibt, heißt es nicht, dass er auch besucht wird oder, was noch besser wäre, auch Umsatz erzielt. Er muss also von potentiellen Kunden besucht werden, er muss professionell und “user-freundlich” gestaltet sein und in gewisser Art und Weise einen Mehrwert, im Vergleich zu etablierten Onlineshops, darstellen. Dies ist, je nach Unternehmen, unterschiedlich bewerkstelligbar.

Somit ist der digitale Auftritt eines Unternehmens sehr eng verknüpft mit der Positionierung und dem gesamten Marketing der jeweiligen Firma. Den Digitalisierungsprozess nur als isolierte Maßnahme zu sehen, kann falscher nicht sein. Auch die Implementierung eines CRM-Systems hat natürlich massive Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur. All diese Faktoren muss man strategisch mitbedenken, wenn man den Digitalisierungsprozess initiieren oder kultivieren möchte.

 

 

Kurz-, mittel- und langfristige Strategien

 

Dadurch, dass viele Unternehmen mit dem Rücken zur finanziellen Wand stehen, neigen sie dazu, was natürlich völlig verständlich ist, die Kurzfristperspektiven der Digitalisierung ins Zentrum zu rücken. Das ist, aus oben genannten Gründen, jedoch suboptimal. Ein guter Berater, den ich jedem Unternehmen ans Herz lege, welches sich zunehmend digitalisieren will, hat mehrere Zeitstränge im Fokus. Kurzfristig richtige Entscheidungen können sich langfristig als völlig kontraproduktiv herausstellen. Oftmals sorgen kurzfristige Umsätze dafür, dass langfristige Umsätze geschmälert werden. Kurzum: professionelle Berater im Digitalisierungsprozess haben sowohl mehrere Dimensionen als auch mehrere Zeitebenen der Digitalisierung im Kopf, wenn sie ihre Maßnahmen implementieren.

 

 

Fazit

 

Ja, Digitalisierung ist wichtig. Vielleicht sogar wichtiger denn je. Doch nur nachhaltig gedachte Digitalisierungsprozesse halten das, was sie versprechen. Dazu benötigt es Weitsicht und natürlich eine Portion Geduld. Wer diese nicht mitbringen will oder kann, setzt sich der Gefahr aus, sich mit nicht zu Ende gedachten Digitalisierungsprozessen noch weiter in die unternehmerische Bredouille zu bringen. Wer an wirklichen Digitalisierungsexperten mit jahrelanger Erfahrung sparen möchte, begeht einen wirklich großen Fehler und spart definitiv am falschen Ende. Viel Erfolg bei der Umsetzung deiner individuellen Digitalisierungsstrategie.

 

Dein Claudio Catrini.

 

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Claudio Catrini Akademie GmbH Verkauf- und Marketingstratege | Mentor | Top 10 Trainer | Unternehmer hat 4,95 von 5 Sternen 162 Bewertungen auf ProvenExpert.com